Der
Pfeffersberg besteht aus den 8 Streuweilern:
Tils, Gereuth, Pairdorf, Pinzagen, Tschötschling,
Tschötsch, Untereben und Mahr, die
sich auf 550 bis 1450 m ü.M. an der
Westseite des Brixner Talkessels liegen
und in die Bischofsstadt eingemeindet
sind.
Am 25. November 1932 gründete Peter
Mitterrutzner, "Kerscherbauer"
in Gereuth, mit Kapellmeister Leopold
Mader aus Ridnaun die Musikkapelle Peter
Mayr Pfeffersberg. In Folge des 2. Weltkriegs
und der Abwanderung musste die Kapelle
im Sommer 1939 aufgelöst werden.
Doch schon 1945 fand man sich dank der
Bemühungen des Obmanns Peter Mitterrutzner
wieder zusammen. Josef Larcher, "Weiß-Bauer"
in Pairdorf wurde der musikalische Leiter
der Kapelle; er dirigierte sein erstes
Konzert nach der Fronleichnam-Prozession
am 8. September 1945 in Tils.
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Februar 1963 übernahm Andreas
Reifer aus Gereuth die Stelle des
Kapellmeisters. Waren die "Pfeffersberger"
bisher als bescheidene Dorfkapelle
aufgetreten, so gelang es dem neuen
Dirigenten aufgrund seines musikalischen
Talents, seines Fleißes und
des unermüdlichen Einsatzes,
die Musikkapelle im Laufe der Zeit
auf ein hohes Niveau zu bringen. Heute
zählt die Musikkapelle Peter
Mayr Pfeffersberg zu den herausragenden
Kapellen in Südtirol. Seit 1958
nahmen die "Pfeffersberger"
immer wieder an Wertungsspielen bei
Bezirks- und Landesmusikfesten im
In- und Ausland teil - an die 20 sind
es bis heute. Anfänglich trat
man in der Mittelstufe, später
in der Oberstufe und schließlich
in der Höchststufe an und brachte
es dabei immer zu ausgezeichneten
Leistungen. |
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